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Boris Koppke kommt sich wie in einem schlechten Film vor: der Privatdetektiv und die kühle Unnahbare. In seinem Büro sitzt ihm die bekannte Landespolitikerin Eva-Maria König gegenüber. Und sie braucht seine Hilfe, denn in der Endphase des Wahlkampfs tauchen plötzlich Gerüchte über schmutzige Geschäfte ihres Mannes auf, deren Wurzeln in der Vergangenheit liegen. Ihre Gegner wittern schon einen Skandal. Sie will wissen, woran sie ist. Widerwillig steigt Koppke ein. Schon bald bemerkt er, dass er nicht der Einzige ist, der sich für die alten Geschichten interessiert: kein Schritt seiner Arbeit bleibt unbeobachtet, und seine Verfolger geben sich keine Mühe, ihr Interesse zu verbergen. Vielmehr geben sie ihm bei einem Besuch deutlich zu verstehen, dass er sich in Dinge einmischt, die ihn nichts angehen. Als er dann noch im Laufe seiner Ermittlungen begreift, dass Eva-Maria König ein lockeres Verhältnis zur Wahrheit besitzt und ihm wichtige Details verschiegen hat, reicht es ihm. Er beschließt, sein Geld einfacher zu verdienen und schickt ihr die Rechnung. Am selben Abend steht sie vor seiner Tür und versucht ihn umzustimmen. Die starke Frau König zeigt ihre verwundbare Seite, und ihre Augen versprechen mehr als nur einen Auftrag. Plötzlich steht Nick, ihr Sohn aus erster Ehe, spärlich bekleidet im Zimmer. Koppke und Frau König sind perplex - Koppke wußte nicht, mit wem er sich eingelassen hatte. Nick nutzt die Verwirrung und schmeißt seine Mutter raus. Er überzeugt Koppke, den Fall weiter zu verfolgen. Nun ermitteln sie als Team. Es wird offensichtlich, dass die Vergangenheit Frau König und ihren Mann wieder einholt. Doch auch für Koppke und seinen Lover wird die Geschichte gefährlich: ihre Einmischung gefällt keiner Seite. Plötzlich steht Nick im Brennpunkt des Geschehens: als Geisel ist er Spielball in einer Geschichte, die er nicht versteht. Und Koppke steht vor einer schweren Entscheidung... |
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